Werkwoche 2020

Die Werkwoche 2019 ist kürzlich erst zu Ende gegangen. Nähere Informationen zur Werkwoche 2020 finden Sie hier ab dem Frühjahr 2020. Für Bilder zur Werkwoche 2019 klicken Sie bitte HIER.

 

Es gibt die Möglichkeit, Teilprüfungen zur kirchenmusikalischen C-Prüfung oder D-Prüfung abzulegen.

  

Inzwischen gibt es neben dem klassischen Angebot an Chorleitungs- und Orgelunterricht immer auch Unterricht für populäre Musikstile, z.B. mit Gitarre und Pop-Piano. Dazu können Sie Einzelstimmbildung sowie die theoretischen Fächer in ganzer Breite belegen, gerne betreuen die ReferentInnen auch Ensembles.

 

Wie immer wird auf den jeweiligen Kenntnisstand ganz individuell eingegangen; Anfänger und Fortgeschrittene sind gleichermaßen willkommen. Am Ende der Woche bieten wir die Gelegenheit zur D-Prüfung oder zu C-Teilprüfungen; bei Interesse bitten wir um rechtzeitige Kontaktaufnahme.

 

 

Die Werkwoche findet in Kooperation mit der  Kunstuniversität Graz  / Institut Oberschützen statt.

 

 

 

 

 

 

Mehr Informationen sowie Bestellmöglichkeit von Anmeldefoldern bei:

Landeskantor Mag. Matthias Krampe: 0699/18877090, m.krampe@evang.at

 

Anmeldung und organisatorische Informationen:

Elisabeth Bundschuh: 0699/11767180, elisabethbundschuh@aon.at

 

Über die Werkwochen

TeilnehmerInnen der 30. Werkwoche 2017 - Bild per Klick vergrößerbar
TeilnehmerInnen der 30. Werkwoche 2017 - Bild per Klick vergrößerbar

Die Werkwoche für Evangelische Kirchenmusik wurde 1988 ins Leben gerufen. Werner Horn (als damaliger Referent für Kirchenmusik) und Erik Barnstedt (für den VEKÖ) legten mit einem Team aus haupt- neben- und ehrenamtlichen Kirchenmusikerinnen den Grundstein für diese Fortbildungswoche, die 2019 unter der Leitung von Landeskantor Matthias Krampe bereits zum 32. Mal stattfinden wird.

 

 

 

 

Diese Initiative schuf erstmals die Möglichkeit, kompakt alle Fächer, die für die Ablegung der

kirchenmusikalischen D- und C-Prüfung notwendig sind, zu unterrichten, daher auch der Termin in der zweiten Juliwoche, der in ganz Österreich in die Ferien fällt. Die theoretischen Kurse werden durch praktischen Unterricht in Orgelspiel, Chorleitung, Stimmbildung und inzwischen auch einem breiten popularmusikalischen Angebot ergänzt.  

Eine derartige Woche stellt hohe logistische Anforderungen an den Veranstaltungsort: nicht nur etliche Vortragsräume sollten vorhanden sein, es müssen auch ausreichend viele Orgeln erreichbar und bespielbar sein, damit Unterricht und Übzeiten für alle zu ermöglichen sind. Zusätzlich braucht es ein günstiges und gut erreichbares Quartier.

 

 

Bereits zu Beginn fiel die Wahl auf Oberschützen im Burgenland, das alle Anforderungen damals und bis heute hervorragend erfüllen kann, beheimatet es doch neben einem Institut der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz auch das Evangelische Musikgymnasium samt Internat sowie die Evangelische Kirche mit Gemeindesaal. In der Nähe stehen u.a. die Kirchen und Orgeln der evangelischen und teilweise katholischen Gemeinden in Pinkafeld, Oberwart, Bad Tatzmannsdorf, Markt Allhau, Unterschützen zu Verfügung.  

 

 

 

Das Angebot wird breit genutzt: manche bereiten sich umfassend auf die Prüfungen vor, andere suchen gezielte Weiterbildung für ihre persönlichen Interessen, Fortgeschrittene sind gleichermaßen dabei wie Anfänger, einige erweitern ihre bisherigen musikalischen Aktivitäten. Etliche, die zunächst nur schnuppern wollten, haben sich dann kontinuierlich weiter für die Kirchenmusik engagiert; viele kommen als “Stammgäste” mit viel Freude Jahr für Jahr.